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BackupMaker bremst das System komplett aus


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18 Antworten in diesem Thema

#16 Erny

Erny

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Geschrieben 31 März 2009 - 13:36

Hallo Lizzy,

solange das Dateien sind, die vom Backupmaker erzeugt wurden, kann man diese aus dem Temp-Verzeichnis löschen. Alle Sicherungen werden zuerst in dieses Verzeichnis geschrieben und dann erst an den Zielort kopiert. Wenn nun etwas schief geht und das Backup fehlerhaft beendet wird, bleiben meist diese temporären Dateien übrig.

Aber wichitg ist einfach, dass noch ausreichend Platz auf der Systemplatte zur Verfügung steht, dass das System prinzipiell arbeiten kann.

Tschau
Erny

#17 miss.lizzy

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Geschrieben 04 April 2009 - 00:45

Hallo,

ich wollte rückmelden, dass ich bislang noch keinen Fortschritt erzielt habe. :(
Hat noch jemand irgendeine Idee dazu?

Viele Grüße
Lizzy

#18 apollo

apollo

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Geschrieben 04 April 2009 - 11:13

Hi lizzy,

auf was für einem System benutzt Du BackupMaker denn, wie ist die Hardware-Ausstattung?
Hast Du mal während eines Backups z.B. mittels das TaskManagers geschaut, wie die Systemressourcen (Hauptspeicher, Prozessor) ausgelastet sind?

Benutze BM auch auf mehreren Systemen nicht immer grad neueren Datums und kann keinerlei Probleme feststellen. Das ein gewisser Einfluß da ist ist klar, aber man kann idR noch gut nebenher arbeiten.

Gruß apollo

#19 luckyfreddy

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Geschrieben 18 Mai 2009 - 22:47

Hallo.


Habe in den Anhang mal mein altes Tool "DMA4Ever" geladen. Es ist leider nie komplett fertig geworden, kann aber bei Problemen mit der DMA/PIO-Zuordnung gut abhilfe schaffen. Einfach das Programm starten, Fehlermeldung (so sie kommt) wegklicken und anschließend alles auf die höchste DMA-Stufe stellen, die Möglich ist. Anschließend auf "Übernehmen" gehen (ggf. die Fehlermeldungen nochmals wegklicken) und den Rechner neu starten.

Aber Achtung: Ich habe nur das Programm mit Windows 2000 und XP getestet. Ob es unter Vista und co. läuft (wenn nur mit Admin-Rechnten!!!), weis ich nicht.


Um etwaige Fragen noch vorweg zu nehmen: Ich entwickel es leider nicht mehr weiter. Habe auch den Quellcode nicht mehr. Funktionell ist das Programm jedoch, wenngleich es aber prinzipbedingt nur bei IDE-Laufwerken funktioniert.

Ein Versuch ist es wert, denn wenn Windows dein Laufwerk auf PIO geschaltet hat, obwohl du es auf "DMA, wenn verfügbar" stehen hast, dann kannst du nur mit einem Eingriff in die Registry, bzw. diesem Programm das Problem wieder lösen.


Alternativ solltest du im Geräte-Manager mal schaun, ob die Laufwerkspuffer aktiviert (unter Laufwerke) sind.


Zum Schluss noch ein paar wichtige Fragen:

1.) Wie viel Arbeitsspeicher hat dein System?

2.) Was für ein Betriebssystem verwendest du?

3.) Hast du einen Virenschutz installiert?
3.1.) Falls ja, welchen?



Besten Gruß

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